Online-Vortrag zum Thema Einsamkeit

mit Emma Waldburg


Einsamkeit ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft.

 

Viele Menschen – jung und alt – leiden heutzutage unter Einsamkeit. Verstärkt wird dieses Gefühl durch die lang andauernden Corona bedingten Kontaktbeschränkungen. Fehlende Kontaktmöglichkeiten in der Freizeit und im beruflichen Alltag belasten Berufstätige im Home Office, sowie Alleinlebende zuhause.

 

Was hilft uns diese herausfordernde Zeit möglichst gut und gesund zu überbrücken? Welche Möglichkeiten gibt es, ohne persönlichen Austausch, einen sinnvollen befriedigenden Alltag zu erleben? Was kann jeder für sich tun, um aus der jetzigen Situation, was positives zu machen? Können wir auch lernen, mit uns selbst befreundet zu sein? Welche praktischen Tipps gibt es gegen dieses belastende Gefühl?

 

Der Online-Vortrag findet am Mittwoch, den 19. Mai um 19.00 Uhr über Zoom statt, einen Teilnahme-Link erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Spenden sind sehr willkommen.


Termin:

Referentin:

Anmeldung:

Kosten:

Mittwoch, den 19. Mai um 19.00 Uhr

Emma Waldburg, Leitung Alleinlebendentreff

Teilnahme-Link zum Zoom-Vortrag erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung

Spenden sind sehr willkommen




(ohne Platzgarantie)

 

 

Anmeldung

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Ich habe die Hinweise zum Datenschutz gelesen und erkläre mich damit einverstanden, dass meine im Formular angegebenen Daten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zur Bearbeitung meines Anliegens erhoben, übermittelt, verarbeitet und genutzt werden dürfen.

Dompfaffweg 10  

81827 München

T 089/4524 207-0

F 089/45 24 207-29

info@familienzentrum.com

www.familienzentrum.com

Familienzentrum Trudering

Bank für Sozialwirtschaft

BIC: BFSWDE33MUE

IBAN: DE29700205000007814600

Spendenkonto:

BIC: BFSWDE33MUE

IBAN: DE02700205000007814601

Das Familienzentrum ist offen

für alle Menschen 

Das Familienzentrum wird gefördert von


 Impressum | Datenschutz | Sitemap

 
Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Website personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen, generell nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt, also z.B. "Teilnehmer" statt "Teilnehmer*innen" oder "Teilnehmer und Teilnehmerinnen". Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.