Wir zeigen einmal im Monat einen besonderen Film zu einem politisch- oder gesellschaftlich aktuellen Thema oder auch interessante und ausgefallene Spielfilme. Nach dem Film ist Zeit zur Diskussion bei einem Glas Wein.

 


Filmabend am Freitag, den 10. Februar um 19.30 Uhr


Jedes Kind kennt sie. Ihre Bücher wurden in 106 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von 165 Millionen. Die dänische Regisseurin Pernille Fischer Christensen beschäftigt sich in ihrem Spielfilm aus dem Jahr 2018 nun mit einem Kapitel aus dem Leben der schwedischen Schriftstellerin, das längst nicht so bekannt ist wie ihre Werke.

 

Der Film führt uns in die 1920er/30er-Jahre, erzählt von einer Kindheit in „Geborgenheit und Freiheit“, von liebevollen Eltern und einer begabten, ehrgeizigen Bauerntochter, die sich bis zur Volontärin in der lokalen Zeitung hocharbeitet. Sie verliebt sich in den Verleger und wird schwanger. Nun ist es vorbei mit „Geborgenheit und Freiheit“. Der Kindsvater ist verheiratet, sein Name darf nicht bekannt werden. Die Kirche diktiert die Moral, Astrids Eltern sind als Pächter kirchlichen Landes existentiell vom Klerus abhängig. Es bleibt nur ein Weg: das Kind in Dänemark zu gebären und es dort einer Pflegemutter zu übergeben.

 

Die Regisseurin erzählt zwar konventionell, aber mit großer Empathie vom Leidensweg einer Frau, die nur eines will: eine gute Mutter sein. Eigentlich ein gottgefälliger Wunsch. Nicht aber in einer bigotten Gesellschaft.

 


Zeit:

 

 

jeden 2. Freitag im Monat um 19:30 Uhr, 10.02.2023

 

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