Leitbild

 

Ein Ort des Willkommen-Seins und der Akzeptanz

 

Das Familienzentrum Trudering, ein Dach für Generationen, ist zum einen ein Treffpunkt für Mütter, Väter, Kinder, Großeltern, ältere Menschen und Senioren mit und ohne Migrationshintergrund im Münchener Osten mit Bildungs- und -Beratungsangeboten. Hier wurde ein Ort geschaffen, an dem Menschen sich wohlfühlen, an dem sich die gesamte Familie oder deren einzelne Mitglieder in einer vertrauten und wohlwollenden Atmosphäre aufhalten, weiterbilden und – entwickeln. Alle Nutzer und Nutzerinnen können hier nicht nur passiv an Gruppen und Kursen teilnehmen – sie können sich auch aktiv in die verschiedenen Bereiche der Sozialen Arbeit innerhalb und außerhalb des Zentrums einbringen.

 

Zum anderen bietet das Familienzentrum Trudering Menschen in verschiedenen Lebenssituationen aufsuchende Hilfen an. Bei uns gibt es Projekte mit vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die sich sowohl um Kinder und Familien wie auch um ältere und alte Menschen kümmern.      

 

Es gibt uns in Trudering seit 1978. Auch Menschen aus angrenzenden Stadtbezirken sind bei uns willkommen. Bei einzelnen Projekte arbeiten wir Stadtteil übergreifend.

 

In Trudering leben Familien und Alleinstehende entweder hinter hohen Hecken oder in einer nachverdichteten Wohnsiedlung. Es gibt wenig öffentlichen Spiel- und Versammlungsraum. Hier setzen wir uns für die Kontaktfindung und Vernetzung von Familien und Einzelpersonen jeden Alters ein. Häufig sind wir die erste Anlaufstelle in einer fremden Umgebung. Alle Menschen werden hier aufgenommen: „ohne, dass ihnen Bedingungen gestellt werden, ohne zu wissen und zu fragen, welches „Identitätspapier“ sie haben. Das bedingt, dass man sich an den Menschen wendet, individuell, dass man ihn anspricht und ihm einen eigenen Namen zugesteht. Diese „Gastfreundschaft“ besteht darin, sich an den anderen zu wenden, ihn nach seinem Namen zu fragen, dabei aber zu vermeiden, dass diese Frage eine Bedingung wird....“ (Jacques Derrida in „Le Monde“).

 

 

 

Wir erfüllen einen gesetzlichen Auftrag

 

Der freie Träger Miteinander Trudering ist ein gemeinnütziger Verein, der auf Grundlage des:

  • Kinder- und Jugendhilfegesetzes, Paragrafen 8, 11, 16, 17, 22, 24, 25, 28 und

  • dem SGB XII, Paragrafen 16 ff und 71 und zudem

  • im Rahmen der Offenen Altenarbeit, Produktgruppe 60.5.4 und 60.5.4.2.1

tätig ist. Der Verein übernimmt aus eigener Initiative gemäß dem Subsidiaritätsprinzip die Umsetzung gesetzlicher Bestimmungen zur Förderung von Familien, Einzelpersonen und Senioren. Er stärkt deren Eigeninitiative und den möglichst langen Verbleib im eigenen Haushalt, auch im hohen Alter. Sein Dachverband ist der Paritätische Wohlfahrtsverband.

 

 

 

Wirtschaftlichkeit

 

Unsere finanziellen Mittel basieren seit 1997 auf einem Vertrag mit der Stadt München. Wir finanzieren uns über:

 

  • Jugendamt

  • Amt für Soziale Sicherung

  • Referat für Gesundheit und Umwelt

  • Referat für Bildung und Sport

  • Beitragszahlungen

  • Spenden


Wirtschaftliches Arbeiten bei gleichzeitig höchstem Einsatz aller haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Vorstände ist für uns unumgänglich, der bewusste und sparsame Umgang mit finanziellen Mitteln selbstverständlich.

 

Gleichzeitig bewerben wir uns auch um andere öffentliche und private Gelder: bei Projekten greift uns häufig der Bezirksausschuss 15 mit finanzieller Unterstützung unter die Arme, wir bewerben uns um Förderpreise und nehmen an Wettbewerben teil. Bei unseren Mentorenprojekten arbeiten wir eng mit verschiedenen Stiftungen zusammen. Auch Einzelspenden werden von Truderinger Geschäftsleuten, Kirchengemeinden oder Einzelpersonen immer wieder gerne zur Verfügung gestellt.

 

Wir schließen niemanden aufgrund seiner finanziellen Situation von unseren Angeboten aus! Bedürftige Menschen werden mitgetragen. Dies ermöglicht sowohl unsere einrichtungsinterne Kalkulation, wie die öffentliche Hand und unsere guten Kontakte zu Stiftungen und Sponsoren. Der individuelle Umgang mit unseren Nutzern ist uns auch in finanzieller Hinsicht wichtig.

 

 

 

Beziehungsarbeit

 

Wir sehen den Menschen als sozialfähiges und –bedürftiges Wesen, das zu seiner Entwicklung die Wahrnehmung und Anerkennung seiner Mitmenschen braucht. Für alle, insbesondere aber auch für Menschen in besonderen Lebenssituationen, wie z.B. Neu-

 

zugezogene, alte und/oder behinderte Menschen, Asylbewerber*innen und Menschen mit sonstigem Migrationshintergrund, ob einzeln oder in einer Familie lebend, bieten wir die Möglichkeit mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Kontakt heißt für uns: Aufnahme von Beziehung, Beziehung der Erwachsenen untereinander, Beziehung der Kinder untereinander und Beziehung von Kindern zu eigenen und fremden Eltern, Großeltern und alten Menschen. Dieser Aufbau von festen, tragfähigen und möglichst dauerhaften Beziehungen stellt ein wichtiges Netz im Alltagsleben der Menschen in Trudering dar und trägt sie auch verlässlich in den verschiedenen Notsituationen, in die Familien und Einzelpersonen jeden Alters immer wieder geraten. Insofern arbeiten wir in jeder Hinsicht inklusiv.

 

 

 

Familienarbeit ist Beziehungsarbeit

 

Beziehungen lassen sich nicht herstellen – sie müssen wachsen! Wir bieten deshalb für Familien langfristige Gruppen an, um sie möglichst früh und lange begleiten zu können, d.h. die Gruppen verlaufen über einen Zeitraum von mindestens einem und maximal 3 Jahren, bis das Kind in die Krippe oder den Kindergarten geht. Der „Anfangsbeziehung“ zwischen Eltern und Kindern widmen wir dabei besondere Aufmerksamkeit, sodass die Eltern-Kind-Beziehung von der Schwangerschaft an und über die Geburt hinaus sich möglichst ungestört entwickelt. Mit unseren Mitarbeiterinnen, die entweder ausgebildete Fachkräfte oder bei uns geschulte, erfahrene Mütter sind, stehen wir in allen diesbezüglichen Fragen innerhalb der Gruppenarbeit und auch in Einzelgesprächen zur Verfügung. In dem Bewusstsein, dass zufriedene Eltern zufriedene Kinder erziehen, stärken wir nicht nur die Erwachsenen, sondern auch das Kind, dessen selbstbewusste und gesunde Persönlichkeitsentwicklung uns ein besonderes Anliegen ist. Unterstützung und Förderung der Familie heißt für uns: Stärkung des zum Kind gehörigen unmittelbaren Menschenumfeldes.

 

Im Zentrum unserer Arbeit stehen der Spaß und die Freude miteinander – nicht ein Thema, ein Material, Spiel- oder Bastelmaterial oder ein bestimmtes zu erreichendes Ziel. Es geht vielmehr um das Beschreiten eines gemeinsamen Weges hin zum Sich-Wahrnehmen und –Verständigen, der gegenseitigen Achtung, Toleranz und Akzeptanz. Zu erlernende kognitive Fähigkeiten stehen, wiewohl sie uns in unseren speziellen Bildungsangeboten ein selbstverständliches Anliegen sind, nicht im Vordergrund. Dafür räumen wir dem informellen Lernen, das egal in welchem Lebensalter wie nebenher und selbstverständlich im Miteinander entsteht, einen hohen Stellenwert ein.

 

Wir setzen im Umgang miteinander somit bewusst einen anderen Akzent, als den in der heutigen Gesellschaft üblichen: unsere Menschenbetrachtung fußt nicht vorrangig auf Leistung und der damit erzielten Erfolge. Bei uns zählt jeder Mensch, ob groß oder klein, aufgrund seiner Person, seiner Einzigartigkeit. Als solcher wird er bei uns empfangen, wahrgenommen und begleitet. Speziell für die Entwicklung der Kinder ist diese Betrachtungsweise wichtig, weil sie ihnen hilft, eine selbstbewusste Persönlichkeit aufzubauen. Aber auch alte und kranke Menschen, die keine Leistungen mehr erbringen können, profitieren von dieser Sichtweise

 

„Unterstützung der Familien“ – das geht für uns weit über den Stadtteil Trudering hinaus! Wir wecken die Aufmerksamkeit, Sensibilität und Wachsamkeit unserer Familien für gesellschaftliche Einflüsse, denen Familien heute ausgesetzt sind und ermutigen den Einzelnen, sich für die Lebensweltgestaltung von Familien in und außerhalb des Stadtteils aktiv einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen.

 

 

 

Generationenübergreifende Angebote/Hilfen/Bürgerschaftliches Engagement

  

Wir gestalten unsere Gesellschaft zukunftsfähiger, indem wir die Bindungen zwischen den Generationen festigen! Wir bieten vielfältige Interaktionen zwischen Menschen verschiedenen Alters an und tragen zur Gestaltung von Generationenbeziehungen auch außerhalb der eigenen Familie bei. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur veränderten demografischen Situation unserer Gesellschaft und setzen uns für deren Zusammenhalt ein.

 

Über verschiedene Hilfsmaßnahmen festigen wir den Kontakt zu älteren und alten Menschen, gehen in deren Haushalte, entlasten Angehörige und tragen dazu bei, dass alte Menschen möglichst lange im eigenen Heim verbleiben können.

 

Die Förderung Bürgerschaftlichen Engagements ist uns ein Anliegen. Wir stellen die Rahmenbedingungen hierfür sicher, bieten ein breites Informationsspektrum und verbinden ehrenamtliche Tätigkeiten, Selbsthilfe und professionelle Unterstützung zu einem umfassenden Angebot für Menschen jeden Alters. Ehrenamtliche Tätigkeit hilft im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses sowohl dem Freiwilligen wie dem Hilfebedürftigen seine Kompetenzen zu erweitern. Bildung wird bei uns als ganzheitlicher Veränderungsprozess verstanden, in dem der Mensch die eigenen Lebenserfahrungen im Kontext seines formalen und informellen Lernens in seine Identitätswerdung integrieren und damit in seinem Menschsein reifen kann.

 

Wir fördern die Mischung und Öffnung, nicht die Segregation und „Spezialbehandlung“ und bringen unterschiedliche soziale Gruppen miteinander in Kontakt. Wir gehen davon aus, dass es immer wieder gelingt auch dauerhafte Beziehungen und damit „soziales Kapital“ herzustellen, das in unserer Lebenswelt nicht mehr selbstverständlich gegeben ist. Wir stärken damit die Zivilgesellschaft.

 

Ein offener Tagestreffpunkt für Jung und Alt, das Café Dompfaff, ist das Herz dieser intergenerativen Arbeit mit Freiwilligen. Er dient als Drehscheibe für vielfältige Aktivitäten und Serviceangebote.

 

 

 

Wir setzen uns für die Vielfältigkeit des Lebens ein!

 

So vielfältig wie die Menschen und ihre Lebensentwürfe und Schicksale sind, so vielfältig gehen wir auf die Bedürfnisse der Menschen im Stadtteil ein. Es ist uns wichtig in Erfahrung zu bringen, was der Einzelne braucht, um mit unserem Angebot bedarfsorientiert handeln zu können. Dies geschieht im persönlichen Gespräch, am Telefon oder in Form gezielter Umfrageaktionen.

  

Diese Vielfalt zeigt sich auch im Miteinander der im Zentrum arbeitenden Menschen: Haupt-, Neben, Ehrenamtliche Mitarbeiter, mit und ohne Honorar, arbeiten gleichberechtigt zusammen – auf die jeweiligen Bedürfnisse wird individuell eingegangen.

  

Durch die Vielfalt unserer Angebote, passen wir als Einrichtung in keines der üblichen Muster: wir sind sowohl Mütter-/Familienzentrum, Mehrgenerationentreff, Bildungsstätte, wie auch Beratungsstelle und aufsuchender Dienst. Um Eltern auch die Möglichkeit zu geben, trotz Familie in ihren Berufen arbeiten zu können, haben wir ergänzend zu unserem sonstigen Angebot ein Kinderhaus eröffnet, das zwar ein eigenständiger Betrieb ist, aber eng verzahnt und mit gleicher Werthaltung mit dem Familienzentrum zusammenarbeitet.

  

Diese Vielfalt und die Bedarfsorientierung der Angebote zeichnet uns, das Familienzentrum Trudering, ein Dach für Generationen, aus!

 

 

 

Leben in der Liebe zum Handeln und Leben lassen in gegenseitiger Achtung und Anerkennung

 

Diese Maxime gilt nicht nur für unsere großen und kleinen, jüngeren und älteren Nutzer, sondern auch für unsere haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die konzeptorientiert, flexibel, qualifiziert und mit hohem ideellen Einsatz arbeiten. Ein von uns gemeinsam erarbeitetes Motto lautet: „Wir finden miteinander unsere Fähigkeiten, fördern deren (Weiter-)Entwicklung und lernen voneinander“. Die vorbildliche Vernetzung der Mitarbeiter*innen untereinander in Form von Mitarbeiterrunden, Gruppenleiter-, Team- und Plenumsitzungen dienen der gegenseitigen Information, Qualifizierung und gemeinsamen Entscheidungsfindung und damit der Qualität der Arbeit. Die Mitarbeiter*innen sind gewohnt, selbständig, verantwortungsbewusst und unter Achtung fremder Denkvorstellungen und Interessen zu handeln. Ihr Gefühl von und ihr Wissen über Gruppenprozesse ist sehr stark ausgeprägt und wird in speziellen Fortbildungsangeboten und Supervisionen immer wieder erweitert.

  

Die Verwaltungsarbeit wird mit großem fachlichem Wissen stets reflektiert und auf den neuesten Stand gebracht. Effektives, vernetztes, auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer großen und kleinen Nutzer abgestimmtes Arbeiten ist selbstverständlich.

 

Die hohe Kompetenz aller Mitarbeiter*innen und Ehrenamtlichen ermöglicht einen kollegialen, kooperativen Führungsstil, bei dem die jeweilige Sachkompetenz entscheidend ist. Konflikte innerhalb des Hauses, bzw. innerhalb der Mitarbeiterschaft, werden aufgegriffen und unter gegenseitiger Wertschätzung so bald wie möglich gelöst. Die sozialen Umgangsformen in dieser „Gruppe“ unseres Hauses sind für uns Meßlatte und Prüfstand für alle übrigen, im Haus stattfindenden Gruppenprozesse.

  

Die Leitung des Hauses ist neben ihrer beruflichen Qualifikation als Sozialpädagogin und Mediatorin gekennzeichnet durch folgende Eigenschaften und Fähigkeiten:

 

  • Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Sozialen Arbeit mit Familien und Senioren

  • Mit der sozialen Infrastruktur des Stadtteils und der Stadt München ist sie vertraut

  • Zu den übrigen Einrichtungen im Stadtteil bestehen ihrerseits gute Kontakte

  • Sie hat die Unterstützung aller politischen Parteien im Stadtteil

  • Sie arbeitet bedarfs- und zukunftsorientiert, flexibel und innovativ

  • Sie arbeitet gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen Leitbilder, Visionen, Strategien und Werte aus, die allen Beteiligten im täglichen Handeln klare Orientierung gibt

  • Sie bildet sich kontinuierlich fort

  • Sie geht auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiterinnen und Nutzerinnen so weit wie möglich ein und schreckt nicht vor innovativem Gedankengut zurück

  • Sie unterstützt in hohem Maß die Durchführung neuer Projekte

  • Sie macht das Ehrenamt zur Chefsache

  • Sie ist außerhalb des Zentrums ehrenamtlich tätig

  

Ihr steht ein intergeneratives Team von haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zur Seite.

 

 

 

Unsere Vernetzung und unser Renommee

 

Durch die Vielfalt der Angebote sind wir in unserer Arbeit auf Stadtebene verbunden und vernetzt mit vielen im Feld arbeitenden Einrichtungen, wie z.B. Kindergärten/-krippen, Mütterzentren, Familienbildungsstätten, Mehrgenerationenhäuser, Seniorentreffs, Alten- und Servicezentren, der Alzheimergesellschaft, Ehrenamtsbörsen, den Kirchen im Stadtteil und vielen mehr. Wir arbeiten aktiv innerhalb von REGSAM, der Regionalisierung Sozialer Arbeit in München, mit und haben Kontakt zu dem für uns zuständigen Sozialbürgerhaus. Dadurch haben wir einen guten Überblick über die soziale Landkarte im Münchener Osten und können gut mit anderen Institutionen kooperieren.

 

Das Familienzentrum Trudering genießt seit 37 Jahren über den Stadtteil hinaus einen guten Ruf und wird auch von Seiten der Kommunalpolitik in seinem Beitrag für eine soziale Stadt anerkannt. Diese Anerkennung wurde in 2008 auch dadurch deutlich, dass die Stadt München das Domizil der Einrichtung käuflich erworben und damit die Zukunft des Zentrums langfristig gesichert hat.

 

 

 

Unsere Zukunftsvisionen

 

  • Fortsetzung der Entwicklung des Familienzentrum Trudering, ein Dach für Generationen, zu einem Treffpunkt mit vielen unterschiedlichen Angeboten für Jung und Alt

  • Ausbau des generationenübergreifenden Freiwilligendienstes für den Stadtteil Trudering und damit Ausbau unserer Mentoren- und Hilfsprojekte

  • Inklusion von „besonderen“ Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Menschen mit Behinderung und Asylbewerber*innen

  • Schaffung eines guten Generationenwechsels/Übergangs von „altem“ Führungspersonal zu neuem Personal

  

Martina Hansel-Wolfshörndl

Diplom Sozialpädagogin,

Mediatorin

Geschäftsführung

im Januar 2018