Ideen für Experimente


Gegen Mückenstiche

 

Spitz-Wegerich wächst fast überall auf Wiesen, in Parks oder am Wegesrand. Er ist ein verblüffend wirksames Mittel gegen Mückenstiche. Um einen solchen zu behandeln, eines der lanzenförmigen Blätter pflücken (s. Fotos), dieses zu einer Kugel zerdrücken und solange kneten bis der grüne Zellsaft austritt. Mit diesem Saft den Stich betupfen – Juckreiz und Schwellung werden sofort gelindert. Wir haben deshalb einen Spitz-Wegerich ausgegraben und für zu Hause in einen Topf gesetzt – so haben wir immer die Heilkraft dieser Pflanze zur Hand.



Lasst Pusteblumen blühen

 

Überall am Wegesrand und auf den Wiesen blüht im Moment der Löwenzahn. Für dieses kleine Experiment pflückt Ihr bei einem Spaziergang ein paar verblühte Löwenzahn-Blumen. Zu Hause steckt Ihr diese auf Holzspieße, je nach Dicke der Stengel ist dafür ein Zahnstocher oder ein Schaschlik-Spieße gut. Wichtig ist, dass der Stab möglichst bis zur Blüte hochgeschoben wird. Dann alle Blumen aufstecken, wir haben einen Eierkarton verwendet  und für jeden Stengel mit einer Nadel ein Loch in den Karton vorgestochen. Jetzt heißt es warten und beobachten: Wann blühen die Pusteblumen auf?

 

Wenn es soweit ist, zeigen sie sich in ihrer wunderschönen Zartheit. 

 

Beim nächsten Spaziergang könnt Ihr die Samen des Löwenzahns wegpusten und beobachten,  wie die Samen durch ihre kleinen Fallschirme wunderbar fliegen.



Es gibt jede Woche neue Ideen - melden Sie sich bei unserem wöchentlichen Ideen-Newsletter an, um über neue Ideen informiert zu werden: Fam-Trudering-Ideenbox@web.de


Dompfaffweg 10  –  81827 München

T 089/4524 207-0

F 089/45 24 207-29

info@familienzentrum.com

www.familienzentrum.com

Familienzentrum Trudering

Bank für Sozialwirtschaft

BIC: BFSWDE33MUE

IBAN: DE29700205000007814600


 Impressum | Datenschutz | Sitemap

 
Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Website personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen, generell nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt, also z.B. "Teilnehmer" statt "Teilnehmer*innen" oder "Teilnehmer und Teilnehmerinnen". Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.